BdP Stamm Graue Wölfe Friedrichsdorf e.V.

R/R-Runde Pub

Ranger/Rover-Runde Pub

Pubcrew

Der Pub als Treffpunkt der Altsäcke: Das Dragons Lair Inn. Zweimal wöchentlich, am Donnerstag Abend und Sonntag Nachmittag, wird unser Pub zum Wallfahrtsort der "Heuschrecken".

Pub-Tresen

Dann treffen sich die ganz Alten des Stammes, um in gemütlicher Runde zu klönen, Geschichten vergangener Fahrten und deren Abenteuer aufleben zu lassen oder um neue Taten zu planen.

Feierabend im Pub

Die ganz Alten, das sind jene, deren Zeit als Sippen- oder Stammesführung vorrüber ist, die aber immer noch aktiv im Hintergrund wirken.

Erholung nach der Arbeit

Der Donnerstag Abend symbolisiert den irischen Feierabend. Am Sonntag zu Kaffee und Kuchen dagegen, tummeln sich Kind und Kegel am Pub. Oftmals werden diese Treffen zu gemütlichen Grillveranstaltungen ausgedehnt, vor allem, wenn ab dem Frühjahr die Temperaturen das Verweilen im Garten verschönern.

Eltern mit Kindern

Dies ist die Gelegenheit, für die vielen Mütter und Väter, die immer zahlreicher werdende Kinderschar der Ranger/Rover mit den restlichen Pfadfindern des Stammes in Kontakt zu bringen.

Böse Zungen behaupten, dass die Grauen Wölfe das Patent gegen schwindende Mitgliederzahlen erfunden hätten...



Im Laufe der Jahre hat sich aus dem ehemaligen Freundeskeis auch jene Runde gebildet, die teilweise mit den Aufgaben des Trägervereins Unterstützungsverein Friedrichsdorfer Pfadfinder e. V. (UFP) betraut ist und so auch die Zukunft des Pfadfinderheimes sicherstellt.

Aber auch die jährlichen Höhepunkte wie das Live-Konzert einer Musikgruppe oder die Feier des irischen Nationalfeiertages, dem 17. März, werden immer wieder gerne zelebriert.

Live-Konzert - The Tuners

Ja, der St. Patricks Day, da treffen sich sogar viele Ranger/Rover des Taunusbezirkes um die Gebeine unseres Iren mit Guinness zu beträufeln. Und dazu ist inzwischen nicht einmal mehr eine spezielle Einladung nötig.

Mike beim Ausschank

Und an den Konzertveranstaltungen, da kommen die eingefleischten Kenner sogar aus dem ganzen Bundesgebiet!

Gäste aus anderen Pfadfinderbünden

Das sind Termine, die sogar im Kulturplan der Stadt Friedrichsdorf einen Platz errungen haben. Waren doch schon namenhafte Bands wie Paddy goes to Holyhead, The Tuners, Tullamore Stew, Wild Silk und Dhalia bei uns zu Gast!

Blick in unser Festzelt

Auf der nächsten Seite hat Mike einige historische Daten zum Pub zusammengetragen.




Historisches über den Irish Pub in Friedrichsdorf:

StreicharbeitenWer und wann den Pub genau erbaut hat, können nur ehemalige Graue Wölfe erzählen. Auf jeden Fall sollte damals nur eine Gartenhütte entstehen, in der Werkzeuge und Gartengeräte untergestellt wurden. Aber schon immer fanden dort gewaltige Feste statt.

Damals wurden aus der Hütte noch die Gartengeräte entfernt, um Platz zu machen, bevor es so richtig gemütlich werden konnte. Es muß so Ende der 70er gewesen sein, als in dieser Hütte der erste Tresen eingebaut wurde. Zu dieser Zeit war die Tränke noch orthogonal zur Eingangstür angeordnet. Dies war die Zeit der Roverrunde Elben.

Etwa 1984 begannen die ersten Ausbesserungen. In den Herbstferien 1984 wurden die teilweise maroden Dachlatten ersetzt. Wind und Wetter hatten die Dachpappe mürbe gemacht und Nässe drang ins Innere. 1985 oder 1986 wurde der erste große Umbau gestartet. Der Tresen wurde um 90° gedreht, parallel zur Rückwand, und der Pub bekam einen Holzfußboden.

Die langen Nächte waren manchmal elend kalt auf dem ehemaligen Betonfußboden. Ende der 80er wurde das Dach zum Hang hin verlängert, um die Gartengeräte endgültig aus dem Pub zu verbannen.

Anfang 1990 wurde die Dachrenovierung vollendet. Der Pub bekam ein vollwertiges Dach aus Dachsteinen. Auch die Pubtür wurde in den Farben Irlands gestrichen und die Innenseite der Tür bekam eine hölzerne Irlandkarte. Etwa in diesen Jahren begann die Zeit der Heuschrecken.

Seite des PubJedes Jahr im Herbst fuhr man nach Irland, um der Musik und dem Guinness zu frönen. Das erste Konzert mit Paddy goes to Holyhead wurde veranstaltet. Eine noch unbekannte Band, aber wir erkannten schon damals, dass wir was ganz großes entdeckt hatten!

So gegen 1994 war da die Sache mit dem Ventilator. Gestiftet, um ein besseres Klima im Pub zu erzeugen, geriet die Inbetriebnahme zur Herausforderung. Am Ende machten wir Nägel mit Köpfen und erneuerten sämtliche elektrische Verkabelungen und Anschlüsse.

Etwa 1995 wurde nach einem Einbruch im Pfadfinderheim, bei dem mit dem "Randalestein" auch ein Pubfenster eingeworfen wurde, mit dem Bau von Fensterläden begonnen. Jeder, der ab sofort den Pub öffnen wollte, mußte sich dem Bunkertest unterziehen. Wie öffne ich fachgerecht die Holzläden?

Herbst 1999 wurde die Idee mit dem Whiskeyfaß geboren. Die Umsetzung schlug mangels Interessenten leider fehl. Als Entschädigung starteten wir zum Jahreswechsel 2001/2002 das erste Whiskytasting im Pub: Thema: Islay Whisky. Für die nächsten Jahre waren keine großen Reparaturen angesagt.

Renovierungs-PauseWir widmeten uns ausschließlich den Konzertveranstaltungen, den Fahrten nach Irland, genossen die Feiern am St. Patricks Day und den Inhalt ungezählter Guinnessfässer.

Erst im Sommer 2002 war wieder ganze Teamarbeit gefragt. Der Zahn der Zeit und vor allem der Holzwurm nagten am Pub. Die Pubtür mußte um ca. 5 bis 10 Zentimeter von faulem Holz gekürzt werden. Das fehlende Stück und ein bisschen mehr wurden rekonstruiert. Ebenso wurde die Tür neu gestrichen. Das schwierige aber war die Beseitigung der maroden Außenverkleidung. Rund um den Pub wurde die Holzverkleidung unterhalb der Fenster gekappt und erneuert. Am Boden zogen wir mittels eines Alubleches eine Spritzwasserkante. Auch das Gefache wurde von faulem Holz befreit und der Holzwurm machte Bekanntschaft mit dem Holzwurmtod. Abschließend wurde der Pub komplett neu gestrichen. Guinnessschwarz...

Wieder zum Jahreswechsel 2003/2004 stand ein Whiskeytasting im Pub an. Diesmal testeten wir Wiskys von verschiedenen Hebrideninseln.

Holzwurmtod

 

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